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EMKNI - 09.06.2001   Zurück zur Übersicht

Schweiz: Die wichtigen Gedanken im Bericht der Distriktsvorsteher

Während vieler Jahrzehnte war der Bericht der Distriktsvorsteher (DV) die einzige schriftliche Äusserung des Kabinetts, die sich an die ganze Gemeinschaft aller Mitglieder der JK richtete. Im zurückliegenden Konferenzjahr informierte das Kabinett mit zwei Exposés, die nun „Im Kontext“ heisst. Auch wenn diese beiden Schriften weitgehend über Arbeitsmethoden, Strukturfragen und Prozesstheorien informierten, sind dem Kabinett die geistlichen Werte sehr wichtig. Der diesjährige DV Bericht trägt das seine dazu bei. „Dieser Bericht soll dazu beitragen, dass unser geistliches Engagement, unsere Betroffenheit für das Reich Gottes für Euch erlebbar sind,“ so Distriktsvorsteher Urs Eschbach, der durch den Bericht führte. Anhand vier Fragen entfaltete das Kabinett seine Gedanken. Diese sind keine für alle Zeit gültige Theorien, sondern zeigen, was dem Kabinett heute als besonders wichtig erscheint. Der Auftrag "An der Jährlichen Konferenz 2001 sollen Schwerpunkt-gemeinden bestimmt werden, die bis im Jahr 2005 zu Para-digmen und Ressourcen für die Gemeindearbeit der ganzen EMK aufgebaut werden" kann nicht vom Kabinett erfüllt werden. Es wurden deshalb nicht Gemeinden, sondern Prinzipien als Paradigmen hingestellt. In vielen Gesprächen hat sich herausgestellt, dass Gemeinden gar nicht als Paradigmen angesehen werden können. Den Gemeinden wurde empfohlen, die im Bericht unter Punkt 4.2 genannten Kriterien in ihre praktische Arbeit aufzunehmen und am eigenen Ort zur beispielhaften Entfaltung zu bringen. Der Bericht wurde im Plenum diskutiert.


Quelle: EMKNI - Andy Schindler

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