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EMKNI - 11.05.2001   Zurück zur Übersicht

Schweiz: Kritische Auseinandersetzung mit der Lobpreis-Sprache

Robert Seitz schreibt in der aktuellen Ausgabe von Kirche+Welt, der Zeitschrift der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) in der Schweiz: "Mit dem Satz, ich bete dich an und lobpreise dich, Herrlicher auf deinem Thron, kann ich mein Herz nicht erwärmen. (Das ist übrigens mein Problem mit einem Teil der Lobpreisliteratur). Ich sage lieber: Gott, deine Menschlichkeit bewegt alle meine Sinne und berührt mich zutiefst. Meine Gott ist ein Gott der Umarmung in tausend Freundlichkeiten, ein Gott, der mit mir im elenden Straßengraben dieser Zeit kniet und ausharrt. Ich sage zu ihm: Mein Gott, umarme mich auch heute und ich will es auch tun. Ich lobe und erhebe ihn nicht in den Himmel hinauf, sondern ich ziehe ihn auf meine Erde hinunter und ich darf das, weil er im Christusgeheimnis schon lange da ist."
Seitz' anregende Gedanken können ab sofort unter http://kundw.umc-europe.org/2001/mai/10-01.php gelesen werden. Reaktionen sind erwünscht. Ebenso finden sich einige Links zu Seiten, die sich mit "christlicher" Sprache und Rede auseinander setzen.


Quelle: kirche+welt

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