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EMKNI - 15.05.2001   Zurück zur Übersicht

Schweiz: Ökumenischen Konsultation – Bundespräsident erhält "Wort der Kirchen"

Mit einem festlich-fröhlichen Schlussakt wird am Samstag, 1. September, in Bern die "Ökumenische Konsultation" beendet. In der Heiliggeistkirche wird Bundespräsident Moritz Leuenberger das "Wort der Kirchen zur sozialen und wirtschaftlichen Zukunft der Schweiz" von Bischof Amédée Grab und Pfarrer Thomas Wipf, Präsident des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes (SEK) entgegennehmen.
Der Schlussakt soll ein Zeichen der Anerkennung sein für alle, die an der gesellschaftlichen Auseinandersetzung teilgenommen haben. Darüber hinaus ist die ganze Bevölkerung von Bern zur Feier eingeladen. Der Geist des Dialogs und der Kontroverse soll genauso wirken wie während der Monate intensiver Konsultation.
Am 1. September nehmen Bundespräsident Moritz Leuenberger, Paul Rechsteiner, Präsident Schweizerischer Gewerkschaftsbund, und Fritz Blaser, Präsident des Schweizerischen Arbeitgeberverbandes, als Vertreter von Politik, Arbeitswelt und Wirtschaft das "Wort der Kirchen" in der Heiliggeistkirche Bern entgegen.
Die Botschaft ist das Resultat des 1998 eröffneten Dialogs der Ökumenischen Konsultation (Schweizer Bischofskonferenz und SEK) zur wirtschaftlichen und sozialen Zukunft der Schweiz. Überraschend viele Personen und Gruppen haben sich an den Diskussionen und Befragungen der Konsultation beteiligt.
Zeit des Austausches und der Begegnung bietet das Abschlussfest mit Mittagessen in der renovierten Reithalle. Humor wird durch Improvisationen der Kabarettisten und Sänger Pierre Miserez und Gusti Pollak eingebracht. Von der Grossen Schanze aus wird um 12.30 Uhr der Aufruf der Kirchen ins Land hinaus getragen. Die Tauben sollen als Boten des Friedens, das Band von Friede und Gerechtigkeit in der Schweiz bestärken.
Anmeldung zur kostenlosen Teilnahme (ab 10.30 Uhr Festakt in der Heiliggeistkirche und Fest in der Reithalle) bis spätestens 10. Juli:
Ökumenische Konsultation, Danielle Perrochet, SEK, Postfach, CH-3000 Bern 23, Fax +41 (031) 370 25 59, E-Mail: danielle.perrochet@sek-feps.ch


Quelle: Reformierte Nachrichten (rna)

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