Alte Version dieser Seite EMKNI en français
-
EMKNI - 08.11.2001   Zurück zur Übersicht

Schweiz: Reaktionen zur Stellungnahme des SEK über die Fristenlösung

Beim Rat des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes (SEK) sind ablehnende Reaktionen von Einzelpersonen zu seiner Stellungnahme zur Fristenlösung eingegangen.
Diese ablehnenden Stellungnahmen halten sich jedoch im Rahmen, wie die Pressestelle des SEK auf Anfrage erklärt hat. Es seien bisher fünf Briefe und E-Mails von zwei Pfarrern und Einzelpersonen eingetroffen, zudem hätten zwei oder drei Leute telefoniert.
Außerdem haben sich Gruppen wie die Schweizerische Hilfe für Mutter und Kind, die Eglise évangelique libre de Genève, die Schweizerische Evangelische Allianz und die Evangelische Volkspartei der Schweiz mit Presseerklärungen gemeldet.
Der SEK hatte vor kurzem seine Zustimmung zur Fristenregelung ohne obligatorische Beratung erklärt. Als Grundlage ging er dabei von einer Erklärung des Lausanner Ethikers Denise Müller aus.


Quelle: Reformierte Nachrichten (rna)

-----------
Veröffentlichung nur mit Quellenangabe "EMK News" gestattet!
Bitte senden Sie Ihre Bemerkung an die folgende Mailadresse:
"emknews-redaktion at umc-europe punkt org"