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EMKNI - 15.11.2001   Zurück zur Übersicht

Deutschland: Lenkungsausschuss für die Vereinigung nahm die Arbeit auf

Bei der ersten Sitzung des von beiden Konferenzen eingesetzten Lenkungsausschusses für die Vereinigung der Süddeutschen Jährlicher Konferenz (SJK) und Südwestdeutschen Jährlichen Konferenz (SWJK) der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) am 29.9. in Karlsruhe setzten sich die zwanzig Mitglieder ein großes Ziel: Wenn irgend möglich sollen sich die Süddeutsche und die Südwestdeutsche Jährliche Konferenz schon 2003 vereinigen. Warum diese Eile? Dafür gibt es einen "äußeren" Grund: 2003 konstituieren sich die Konferenzen neu. Wenn man mit der Vereinigung nicht bis 2007 warten will, würde eine Zusammenführung zu einem späteren Zeitpunkt bedeuten, dass Wahlen und Benennungen zunächst nur für eine Übergangszeit gelten könnten. Der Hauptgrund ist jedoch, dass der Lenkungsausschuss möglichst nicht zu lange Zeit vor allem mit Strukturfragen befasst sein will. Ziel bei der Zusammenführung ist eine Stärkung der Gemeindearbeit. Dafür sollen Kräfte und Finanzen frei werden.
Damit das Ziel der möglichst raschen Zusammenführung erreicht werden kann, braucht es die Mitarbeit vieler: Die Vorsitzenden und Beauftragten aller Arbeitsbereiche sind jetzt gefragt, Kontakt zu ihrem Gegenüber in der anderen Konferenz aufzunehmen, um die zu klärenden Fragen aufzulisten und zu bearbeiten. Außerdem wurden zwei Arbeitsgruppen eingesetzt. Die eine erarbeitet Vorschläge zum Konferenzablauf und zur Arbeitsweise der Konferenz, die andere zur Einteilung der Distrikte und zu den Aufgaben des Superintendenten/ der Superintendentin. Der Lenkungsausschuss wird die Rückmeldungen sichten und Beschlussvorlagen für die Tagungen der SWJK und der SJK erarbeiten.
Die nächste Sitzung des Lenkungsausschusses wird am 2. Februar stattfinden.
Die Mitglieder des Lenkungsausschusses waren sich einig: Wir wollen größtmögliche Transparenz in unserer Arbeit. Deshalb werden die Protokolle in die EmK-Homepage unter http://www.emk.de/home/text/1000/1100/1111.html gestellt und in den Distriktsversammlungen wird die Diskussion über die Vorschläge breiten Raum einnehmen.
Rückfragen und Reaktionen auf diese Dokumente sowie den Prozess des Zusammenwachsens sind ausdrücklich erwünscht. Bitte wenden Sie sich an folgende E-Mail-Adresse:.rosemarie.wenner@emk.de


Quelle: EMK Deutschland

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