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EMKNI - 22.10.2001   Zurück zur Übersicht

USA: Massiver Stellenabbau im General Board of Global Ministries der Evangelisch-methodistischen Kirche.

Die weltweite Missionsbehörde der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK), das "General Board of Global Ministries" (GBGM) muss 20 Prozent ihrer 300 Stabsstellen streichen. Grund für die bevorstehenden massiven Entlassungen ist der schlechte Börsengang und damit fehlende Einkommen aus dem Aktiengeschäft.
Das GBGM unterstützt und begleitet eine große Anzahl Gemeinden in- und außerhalb der USA sowie das Frauenwerk der zweitgrößten evangelischen Denomination in den Vereinigten Staaten.
Insgesamt sind 2300 MissionarInnen in 71 Länder in ihrer Arbeit auf das GBGM angewiesen.
Dem Stab teilte der Generalsekretär Pfarrer Randolph Nugent am 8. Oktober mit, man habe in der Zeit, als die Börsengeschäfte gut liefen, das Programm der Behörde ausgebaut und weitere Arbeit angepackt. Doch in den letzten zwei Jahren mussten 23 Millionen Dollar abgeschrieben werden. Auch die Spenden an das GBGM seinen rückläufig. Grund für die Kündigungen seien fehlende Einkünfte und nicht das schlechte Management.


Quelle: United Methodist News Service

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