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EMKNI - 20.09.2001   Zurück zur Übersicht

Schweiz: Informationen aus der letzten Sitzung des Kirchenvorstandes

Einige Informationen aus der letzten Sitzung des Kirchenvorstandes (KV) der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) Schweiz-Frankreich vom 8. September 2001:

Personelles: Daniel Burkhalter hat am 1. Juli 2001 die Geschäftsleitung der Zentralverwaltung der EMK übernommen. Der neue Arbeitsvertrag wurde unterzeichnet.

Kinderzulagen und Gratifikation bei einer Teilzeitanstellung: Die Kinderzulagen wie auch die Gratifikation sind im Reglement für die teilzeitlichen Mitarbeit im Predigtamt nicht geregelt. Die Zentralverwaltung hatte deshalb den Finanzausschuss um eine klare Regelung gebeten. Der Finanzausschuss beantragte dem KV, dass die Kinderzulagen, anlehnend an das Gesetz des Kt. Zürich, nicht gekürzt werden. Sollte das Pensum unter 80 Stunden pro Monat, resp. 50% fallen, so sei dies von Fall zu Fall zu klären. Die Gratifikation soll dem Arbeitnehmer prozentual zu seiner Anstellung ausbezahlt werden. Der KV stimmt dem Antrag des Finanzausschusses zu und beschließt einstimmig, dass sich die Auszahlung der Kinderzulagen in Bezug auf den Mechanismus an das Gesetz des Kt. Zürich anlehnen soll.

Fahrzeuge: Die Firma Mobility bietet für Firmen eine interessante Lösung an, bei welcher pro Mitarbeiter eine Abrechnung erstellt wird. Die Nutzer profitieren von günstigeren Konditionen. In der EMK sind diverse Mitarbeitende bereits Mitglieder bei Mobility. Der KV bittet den Geschäftsleiter Daniel Burkhalter, genauere Abklärungen betreffend der Abrechnung und anderen allgemeinen Formalitäten vorzunehmen.
Der KV diskutiert die Regelung der Autospesen bei pensionierten Pfarrern. Bisher wurde den Pensionierten CHF -.50 Rappen pro km ausbezahlt. Sie erhalten jedoch keine Autopauschale. Der Kirchenvorstand legt die Entschädigung nun neu auf CHF -.70 pro km fest und beschließt gleichzeitig, die Verordnung des Kirchenvorstandes über Entschädigungen, Versicherungen und anderen Leistungen der EMK dazu anzupassen.

Immobilien: Vor der Sitzung des Kirchenvorstandes wurde die ordentliche Genossenschaftsversammlung der CVB Immobilien abgehalten. Das Geschäftsjahr 2000 verzeichnete keine außerordentlichen Vorfälle. Die Liegenschaften konnten voll vermietet werden. Die Jahresrechnung 2000 mit einer Bilanzsumme von CHF 14‘087'987.45 und die Erfolgsrechnung mit einem Gesamtgewinn von CHF 191'717.29 sowie der Bericht der Kontrollstelle wurden einstimmig von den Genossenschaftern genehmigt. Es ist ein sehr erfreuliches Ergebnis, das zeigt, das sich die Genossenschaft CVB Immobilien auf einem guten Weg der Genesung befindet. Die Verwaltung der CVB Immobilien beabsichtigt nun, die Liegenschaft in Wädenswil (Stockwerkeigentum) zu verkaufen. Der Kirchenvorstand gibt sein grundsätzliches Einverständnis, dass die Liegenschaft verkauft werden darf.

Zusammengestellt von Andy Schindler-Walch


Quelle: Kirchenvorstand der Evangelisch-methodistischen Kirche Schweiz/Frankreich

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