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EMKNI - 26.08.2002   Zurück zur Übersicht

Honduras: In fünf Jahren 12 neue Gemeinden gegründet

Die Evangelisch-methodistische Kirche (EMK) in Honduras ist erst fünf Jahre alt, aber sie zählt bereits zwölf neue Gemeinden. Die erste Kirche öffnete 1997 in der Hauptstadt Tegucigalpa die Türen. Laut Douglas Ruffle vom General Board of Global Ministries (GBGM) wurde die Kirchengründung durch die Arbeit des United Methodist Committee on Relief (UMCOR) befördert. Nach einem verheerenden Hurrikan 1998 half das methodistische Hilfswerk beim Wiederaufbau von Häusern. Einige der Bewohner erkundigten sich nach deren Helfer. "Als wir ihnen sagten, wir seien Methodisten," so Ruffle, " sagten sie uns, sie wollten gerne zu uns gehören."
Eine weitere Komponente der EMK-Entwicklung in Honduras sind vom GBGM gesponserte Leiterschaftsschulen, in denen AbsolventInnen lernen, was Christsein bedeutet, wie man Kirchen führt und welchen Weg die Methodistenkirche in ihrer Geschichte genommen hat. Auch Liturgik und Predigtlehre wird in den Schulen unterrichtet. Nach drei Jahren schließen nun die ersten Absolventen ihre Ausbildung ab. Sie werden das gelernte in der wachsenden Kirche gut einsetzen können.


Quelle: General Board of Global Ministries

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