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EMKNI - 11.11.2002   Zurück zur Übersicht

Schweiz: Vier neue Mitgliedkirchen im SEK

Am 11. und 12. November 2002 findet im Berner Rathaus die diesjährige Herbst-Abgeordnetenversammlung des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes (SEK) statt. Neben den Jahresberichten der Hilfsorganisation Brot für alle (BFA) und des Hilfswerks der Evangelischen Kirchen Schweiz (HEKS) steht im Zentrum des ersten Sitzungstages die Aufnahme vier neuer Mitgliedkirchen in den SEK. Es handelt sich dabei um die Evangelisch-reformierte Kirche des Kantons Nidwalden, um den Verband der evangelisch-reformierten Kirchgemeinden des Kantons Obwalden, um die Evangelisch-reformierte Kantonalkirche Schwyz und um die Evangelisch-reformierte Landeskirche Uri. Die vier Zentralschweizer Kirchen waren bisher im Evangelisch-reformierten Kirchenverband der Zentralschweiz (EKZ) organisiert, der sich jedoch zu Ende des Jahres auflöst. Die Weiterführung des Diasporaverbandes, zu dem ehemals auch die Tessiner, die Luzerner und Zuger Kirchen gehörten, war aus verschiedenen Gründen als nicht mehr notwendig und sinnvoll erachtet worden.
Die Abgeordneten des SEK beschliessen einstimmig die Aufnahme der neuen Mitglieder. So werden ab dem 1. Januar 2003 die Evangelisch-Reformierten Kirchen von Schwyz, Obwalden, Nidwalden und Uri Direktmitglieder des SEK sein. Anstelle von 22 Mitgliedkirchen und den EKZ vertritt der SEK damit 26 Kirchen. Die Evangelisch-methodistische Kirche (EMK) ist auch Mitglied im SEK.


Quelle: Medienmitteilung des SEK / EMKNI

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