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EMKNI - 15.10.2002   Zurück zur Übersicht

USA/Europa: Der Preisträger wurde von zwei Personen vorgeschlagen

Auch als einzelne Person kann man in der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) etwas auslösen, was weltweit wahrgenommen wird. Dies beweist das Beispiel über die Verleihung des Methodistischen Friedenspreises 2002 an den makedonischen Präsidenten Boris Trajkovski, die im September stattgefunden hat. Diese Ehre verdankt der Präsident zwei Menschen aus New Jersey, USA, die er nie zuvor getroffen hat. Die beiden Pfarrer Thomas Trainor und Ed Carll hatten ihn als Preisträger vorgeschlagen, nachdem sie einen Bericht über Trajkovski in der Zeitung "New York Times" gelesen hatten.
Der Vorschlag wurde von der Jährlichen Koferenz der EMK von New Jersey und vom Methodistischen Weltrat befürwortet. Die beiden Pfarrer trafen Trajkovski an der Preisverleihung in Oslo. Ed Carll meinte: "Hier ist er, das Staatsoberhaupt, und er ist einer von uns, ein methodistischer Bruder."


Quelle: United Methodist News Service

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