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EMKNI - 25.04.2003   Zurück zur Übersicht

USA: Generalkonferenzen werden immer teuerer

Eine Arbeitsgruppe der Kommission, welche die Generalkonferenz der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) vorbereitet, sucht nach Möglichkeiten, die Kosten für die Austragung der alle vier Jahre stattfindenden Versammlung in den Griff zu bekommen. Es ist das erste Mal, dass die Finanzen für diesen 10-tägigen Anlass mit rund 1000 Delegierten im Zentrum von Untersuchungen stehen. Die Kostenreduktion soll durch eine zügigere Abwicklung der Entscheidungsprozesse einer Generalkonferenz erfolgen, wobei auch die Art und Weise untersucht wird, wie vor der Konferenz mit Petitionen verfahren wird. Weiter wird die Häufigkeit und Länge von Generalkonferenzen überprüft.
Das erklärte Bischof Bruce Blake nach der Sitzung der Arbeitsgruppe am 3./4. April.
Das gastgebende Komitee der Jährlichen Konferenz (JK) von Western Pennsylvania hat für die Generalkonferenz 2004 ein Budget von 300'000 Dollar zur Verfügung. 1964 in Pittsburgh kostete die Versammlung noch 40'000 Dollar. Die hohen Kosten für die Ausrichtung der Generalkonferenz übersteigen die Möglichkeit der ausrichtenden JK. Andere JKs in der Northeastern Jurisdiction der EMK sind nun gebeten, je 5'000 Dollar beizusteuern. Weitere Hilfe erwartet man von Gesamtkirchenbehörden und Stiftungen der EMK.


Quelle: Newscope

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