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EMKNI - 18.08.2003   Zurück zur Übersicht

Schweiz: Aufmarsch mit Fahnen aus allen Gemeinden am Christustag 2004

Fahnenträger mit den Wappen aller 2800 politischen Gemeinden der Schweiz werden am 13. Juni 2004 ins Basler St. Jakob-Stadion einmarschieren und ein Kreuz bilden, sollte es nach dem Willen der Veranstalter gehen. Damit wollen sie bei den 25’000 erwarteten Besucherinnen und Besuchern das Bewusstsein für den Auftrag an der Gesellschaft stärken.

Der Christustag 2004 solle nicht nur engagierte Christen verschiedener Sprachregionen, Altersgruppen, Kirchen und Frömmigkeitsstile zum gemeinsamen Bekenntnis von Jesus Christus vereinen, sondern auch dazu ermutigen, den Auftrag als Christen in der Gesellschaft wieder vermehrt wahrzunehmen, sagt Hanspeter Nüesch, Leiter von Campus für Christus und Programmkoordinator für den kommenden Christustag. Das Engagement für den Nächsten beginne im Gebet, so Nüesch. Und dieser Tatsache wolle man Rechnung tragen, in dem zu Beginn des Christustages ortsansässige Christinnen und Christen die Fahnen der rund 2800 politischen Gemeinden der Schweiz ins Fussballstadion des St. Jakob-Parks tragen werden und dort als Symbolhandlung miteinander ein Kreuz bildeten. „Hierauf werden wir in gemeinsam mit den Teilnehmenden für die politischen Gemeinden, Behörden sowie die Bewohner beten und sie segnen,“ erläutert Hanspeter Nüesch. Die Herausforderung bestehe nun darin, wirklich aus allen Städten und Dörfern Fahnen und Mitwirkenden zu finden.

Für den Vormittag des 13. Juni wird ein Festgottesdienst mit Hunderten von Kindern des Adonia-Chores, der King’s Kids und der Fabricants de Joie geplant. Karl Albietz, ehemaliger Direktor auf St. Chrischona und Initiant der Christustags-Idee, wird das Hauptreferat halten. Weitere Beiträge, unter anderem des Jugendpastors Matthias Kuhn und des Beters im Bundeshaus, Jean-Claude Chabloz, sind im Rahmen eines bunten Programms mit Lebensberichten, Musik, visuellen Darbietungen und Symbolhandlungen vorgesehen.

Der Christustag findet seit 1980 zum sechsten Mal statt. Er wird getragen von der Schweizerischen Evangelischen Allianz (SEA), vom Verband evangelischer Freikirchen und Gemeinden (VFG), von der Fédération Romande des Eglises et Oeuvres Evangéliques (FREOE) sowie vom Schweizerischen Evangelischen Kirchenbund (SEK).


Quelle: Medienmitteilung (fh)

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