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EMKNI - 14.06.2003   Zurück zur Übersicht

Schweiz: Hilfe tut not!

Therese StreitDass die Arbeitsgruppe gegen Missbrauch und Gewalt der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) leider notwendig ist, zeigt sich darin, dass diese als Anlauf- und Kontaktstelle von kirchlichen Mitarbeitenden genutzt wird. Ebenso zeigen dies die jüngsten politischen Entscheidungen im Nationalrat, der das Thema der häuslichen Gewalt behandelt hat.
Der Bericht der Arbeitsgruppe wurde an der Tagung der Jährlichen Konferenz der EMK Schweiz-Frankreich am Samstag behandelt.
Entsprechend sind die Ziele der Arbeitsgruppe. Weiterhin soll das Thema Gewalt und Missbrauch in den Gemeinden wachgehalten und weiter bewusst gemacht werden. Um dies zu erreichen werden regelmässig Beiträge zum Thema Missbrauch und Gewalt in kirche+welt, der Zeitschrift der EMK Schweiz-Frankreich, erscheinen.
Weiter ist im Gespräch, ob dieses Thema allenfalls auch an der PfarrerInnenversammlung 2004 besprochen werden soll. Ausserdem wird die Zusammenarbeit mit anderen Gruppen und Institutionen gesucht.


Quelle: EMKNI - Urs Eichenberger

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