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EMKNI - 27.06.2003   Zurück zur Übersicht

USA/Deutschland: Zwei Preise zur Förderung methodistischer Literatur

Es ist erfreulich, wenn methodistische Literatur gefördert wird. So gerade geschehen in den Vereinigten Staaten. Die "Commission on Archives and History" der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) hat zum ersten Mal zwei erste Preise, die sogenannten "Jesse Lee"-Preise, verliehen, um die Veröffentlichung eines Manuskripts, das nicht in englischer Sprache ist, und eines englisch-sprachigen Manuskripts mit je 2.000 US-Dollar zu unterstützten. Bemerkenswert an dieser Preisverleihung ist, dass das Auswahlkomitee der Kommission erst im letzten Herbst das erste Buchmanuskript, das nicht in englischer Sprache ist, erhalten hat. Die beiden Preisträger sind Friedemann Burkhardt und David Hempton. Benannt sind die Preise nach dem Pfarrer Jesse Lee, der die erste Geschichte des amerikanischen Methodismus im Jahr 1810 veröffentlicht hat.

So wird Friedemann Burkhardt, Pfarrer der EMK im Krankenhaus Martha-Maria in München, 2.000 US-Dollar als Beitrag an die Kosten für die Publikation seines Manuskripts erhalten. Das Buch wird auf Deutsch erscheinen, in der englischen Übersetzung lautet der Titel: "Christoph Gottlob Müller and the Rise of Methodism in Germany".
David Hempton wird 2.000 US-Dollar für die bevorstehende Publikation von "An Empire of the Spirit: The Rise of Methodism in the North Atlantic Region, 1730-1860" erhalten. Er ist Professor für Kirchengeschichte an der Universität von Boston, die der EMK nahe steht.


Quelle: EMKNI / United Methodist News Service

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