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EMKNI - 08.04.2004   Zurück zur Übersicht

USA/Welt: Lichtblick in der Erteilung von Visa für Delegierte der Generalkonferenz

Wie EMKNI am 29.03.2004 berichtete, besteht die Gefahr, dass durch die restriktive Erteilung von Visa des amerikanischen State Departement viele Delegierte der Generalkonferenz aus Afrika und den Philippinen nicht in die Vereinigten Staaten einreisen können. Nun ist Bewegung in die Angelegenheit gekommen.

Wie Pfarrer R. Randy Day, Generalsekretär des General Board of Global Ministries (GBGM), der weltweiten Missionsbehörde der Evangelisch-methodischen Kirche (EMK), schreibt, fangen die methodistischen Beziehungen an, zu wirken. „Was für eine wunderbare grundsätzliche Unterstützung erfolgt durch alle Stufen der internationalen Struktur unserer Kirche. Es ist ein starkes Zeichen unseres globalen Auftrags und der Gemeinschaft,“ so Day. So nahmen viele Verantwortlich und Mitarbeiter des GBGM in den USA mit ihren gewählten Vertretern im US-Kongress Kontakt auf und viele weitere Kommissionen und Gremien der EMK engagierten sich auch dabei. Methodisten, die von den Schwierigkeiten betreffend den Visa lasen, griffen zum Telefon und sprachen mit den dafür zuständigen Beamten. Day: „Eine beeindruckende Anzahl von Menschen in Washington haben für uns gekämpft, aber wir mussten auch realisieren, dass wir Rücksicht nehmen müssen auf den zeitlichen Ablauf des Prozesses für die Visa.“

Unterdessen haben sechs Delegierte aus der Jährlichen Konferenz der EMK von Ostafrika ihre Visa erhalten und weitere Delegierte haben Besprechungstermine für ihr Visum noch vor Beginn der Generalkonferenz. Auch die Anzahl der Einverständnisse für ein Visa für Delegierte aus den Philippinen steigt.

Die Verhandlungen vor allem in Afrika betreffend Visa gehen weiter. „Lasst uns dankbar sein, wie durch diese Veränderung die Methodisten mobilisiert werden und zusammen stehen,“ so Day.


Quelle: R. Randy Day, GBGM / EMKNI

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