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EMKNI - 19.08.2004   Zurück zur Übersicht

USA: EMK richtet Hilfsfonds für Hurrikan-Opfer ein - Teilweise grosse Schäden an Kirchen

Auch Kirchen der EMK wurden beschädigt                             Foto: Rev. Larry RankinNach einem Treffen mit Vertretern von UMCOR, dem weltweiten Hilfswerk der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK), hat Timothy W. Whitaker, Bischof der Jährlichen Konferenz (JK) der EMK von Florida und Verantwortliche eines Teams der JK, das für Katastrophen zuständig ist, beschlossen, einen Hilfsfonds zur Unterstützung der Opfer des Hurrikans "Charley" einzurichten (siehe auch EMKNI-Meldung vom 16.08.2004).

Das aus dem Fonds generierte Geld soll dazu verwendet werden, um nötige Versorgungsgüter und Einrichtungsgegenstände für Familien und einzelne Personen zu bezahlen. Auch UMCOR wird finanzielle Unterstützung leisten und hat in einem ersten Schritt, gemäss Tom Hazelwood von UMCOR, schon eine Subventionshilfe in der Höhe von 10'000.-- US-Dollar der Jährlichen Konferenz von Florida zugesprochen.

Der Hurrikan "Charley" hatte vor einigen Tagen gewaltige Schäden in Florida angerichtet und mindestens 16 Menschen in den Tod gerissen. Die hinterlassen Schäden des Hurrikans erstrecken sich über ein Gebiet von 5'700 Quadratmeilen. Unterdessen wurden schon an vierzig Kirchen der EMK Schäden festgestellt, die im mittleren Bereich von 150'000.-- US-Dollar bis im obersten Bereich von 400'000.-- US-Dollar liegen, so Peter Bookholt, ein Sachverständiger für Schadensfälle. Er sagte auch, dass es noch zu früh sei, eine Gesamtsumme für die Schäden festzulegen - so variieren die Schäden zwischen "einigen fehlenden Schindeln und einer verheerenden Zerstörung."


Quelle: EMKNI / United Methodist News Service

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