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EMKNI - 04.06.2004   Zurück zur Übersicht

USA: Religiöse Vertreter drängen Powell zur Wiederaufnahme des Nahostfriedensplans

Eine Delegation von mehr als 30 christlichen, jüdischen und moslemischen Vertretern hat am letzten Dienstag in Washington den US-Aussenminister Colin Powell getroffen, um ihn zu einer Wiederaufnahme des Nahostfriedensplans zu bewegen.

Jim Winkler, Generalsekretär des General Board of Church and Society (GBCS) der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK), sagte, dass die Delegierten Aussenminister Powell mitgeteilt hätten, dass sich die Vereinigten Staaten wieder stärker in der Lösung des Konflikts engagieren müssten. „Die Vereinigten Staaten sollten die Führungsrolle übernehmen und auf einer höheren Ebene wieder im Nahen Osten aktiv sein,“ so Winkler.

Die Delegation bat Powell auch, einen Gesandten des US-Präsidenten in den Nahen Osten zu schicken, damit dieser als Vermittler den Prozess der Friedensverhandlungen vorantreiben kann.


Quelle: EMKNI / United Methodist News Service

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