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EMKNI - 18.11.2004   Zurück zur Übersicht

Schweiz: Aargau: Neue Statuten für die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen im Aargau

Ehrengäste Regierungsrat Roland Brogli und Bischof der Christkatholiken Fritz-René Müller sprachen in der evangelisch-methodistischen Pauluskirche Aarau anlässlich einer ökumenischen Feier der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen Aargau.Im Rahmen eines ökumenischen Gottesdienstes haben am vergangenen Sonntag Vertreter von acht Aargauer Kirchen die neuen Statuten der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen im Aargau (AGCKA) unterzeichnet. Diese ersetzen die bisherigen Richtlinien aus dem Gründungsjahr 1985.

Gastgeberin war die evangelisch-methodistische Kirche, in deren Pauluskirche in Aarau die Feier stattfand. Als Ehrengäste sprachen Regierungsrat Roland Brogli und der christkatholische Bischof der Schweiz, Fritz-René Müller.
Die Präsenz von Landammann Roland Brogli signalisierte die erwünschte Öffnung nach aussen. Denn die Arbeitsgemeinschaft will «die in Jesus Christus begründete und bestehende Einheit der Kirchen bezeugen, ihrer Erfüllung dienen und die Zusammenarbeit der Christen fördern» (aus Artikel 1 der Statuten). Auf dieser Grundlage sollen dann zum Beispiel gemeinsame Stellungnahmen zu Fragen des öffentlichen Lebens im Aargau möglich werden, wie es bereits die Gründungsurkunde festhält.
Der Anlass wurde von einem festlichen Apéro abgerundet. Seine Ergebnisse dürften nicht weit neben den Zielsetzungen der Arbeitsgemeinschaft gelegen haben: einander besser kennen zu lernen und Beziehungen zu vertiefen.
Das Präsidium der Arbeitsgemeinschaft wird für die nächste zweijährige Amtsperiode der christkatholische Pfarrer Roland Lauber innehaben.


Quelle: RNA/ria

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