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EMKNI - 04.01.2005   Zurück zur Übersicht

Welt: Jährliche Konferenzen der EMK auf der ganzen Welt rufen zu Spenden für die Opfer des Seebebens auf

Jährliche Konferenzen der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) auf der ganzen Welt haben ihre Mitglieder aufgerufen, für die Menschen, die von dem verheerenden Seebeben in Südasien betroffen sind, zu spenden.

Auch Heinrich Bolleter, Bischof der EMK, wandte sich im Namen des Kabinetts letzte Woche an alle Gemeinden der EMK in der Schweiz und Frankreich. So schrieb Bischof Bolleter u.a.: „Wir sind tief betroffen von den täglichen Nachrichten, welche uns im Blick auf diese Katastrophe erreichen. Die Kirchen und alle Menschen guten Willens in dieser Welt stehen vor der grossen Herausforderung, mit ihrer Hilfe Leben zu retten und Not zu lindern. Die kirchlichen Hilfswerke sind gemeinsam mit allen anderen Hilfswerken in den betroffenen Ländern tätig. Als Kabinett rufen wir unsere Gemeinden deshalb auf zur Fürbitte und zur Teilnahme an der laufenden Spendenaktion.“

Die EMK Schweiz-Frankreich unterstützt mit ihren Spenden die Hilfsaktionen von UMCOR, dem weltweiten Hilfswerk der EMK, sowie von HEKS (Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz).

Wer gerne spenden möchte: Die Nothilfe der EMK Schweiz-Frankreich wird über den Nothilfefonds von Connexio, dem Netzwerk für Mission und Diakonie der EMK, abgewickelt. Bitte benutzen Sie für Ihre Spenden eine der folgenden Zahlungsmöglichkeiten:

Via Internet mit Postcard, VISA- und MASTER-Kreditkarten:
Website von Connexio unter www.connexio.ch, “Ich spende jetzt”

Via Postcheckkonto in der Schweiz:
PC 87-537056-9, EMK in der Schweiz, Connexio, Zürich

In Frankreich:
Mit Check an M. JM Ziegler, Trésorier,
24 Rue des Suédois, F-67118 Geispolsheim-Gare
(mit Vermerk „Connexio“)

Pfarrerin Kristin Sachen, Katastrophenverantwortliche von UMCOR, ist dankbar für die Reaktion der Kirche. „Was ich bei Methodisten beobachtet habe," so Sachen, "ist, dass auch in der Woche nach Weihnachten, wo viele Menschen schon für wohltätige Zwecke gespendet und Schulden nach den Feiertagen haben, es keine Rolle spielt. Die Not ist da und wir wissen, dass unsere Ressourcen gerade jetzt an einem anderen Ort gebraucht werden. Darum geben wir jetzt. Und wir geben später, weil die Not eine lange Zeit bestehen wird.“


Quelle: United Methodist News Service / EMKNI

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