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EMKNI - 15.07.2005   Zurück zur Übersicht

USA: Mitgliederschwund in der EMK hält an

Zuerst eine erfreuliche Feststellung: Zwei Jährliche Konferenzen der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) konnten im letzten Jahr zusammen einen Zuwachs von mehr als 7'500 Mitglieder verzeichnen und zwar die Konferenzen von Wyoming und North Georgia.
Die weniger erfreuliche Feststellung: Gemäss noch unbestätigten Angaben hat die EMK in den Vereinigten Staaten zwar 15'138 neue Mitglieder gewonnen, gleichzeitig aber mehr Mitglieder verloren, d.h. unter dem Strich hat die Mitgliederzahl im Jahr 2004 um rund 71'000 abgenommen (von einer Jährlichen Konferenz liegen noch keine Zahlen vor). Der Mitgliederschwund in den Vereinigten Staaten hält seit drei Jahrzehnten an. Der weltweite Rat für Finanzen und Administration der EMK (General Council on Finance and Administration) wird im Laufe des Jahres den definitiven Bericht über die Mitgliederzahlen für das Jahr 2004 bekannt geben. Im Jahr 2003 betrug der Mitgliederverlust 69'141, so dass weniger als 8,2 Millionen Amerikanerinnen und Amerikaner Mitglieder der EMK waren, wie der Rat im Februar mitteilte.

Rund 1,9 Millionen Mitglieder der EMK leben in Europa, Asien und Afrika, nur ist diese Zahl noch nicht definitiv, da noch nicht alle Konferenzen aus diesen Gebieten ihre Zahlen gemeldet oder ihre jährlichen Tagungen durchgeführt haben. Das grösste Mitgliederwachstum ist in Afrika zu verzeichnen.


Quelle: EMKNI / United Methodist News Service

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