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EMKNI - 16.06.2005   Zurück zur Übersicht

Schweiz: Arbeit am Organigramm der EMK hört nie auf

Jürg Eschbach vertrat den Bericht des Konferenzausschusses Kirchenordnung und Strukturen an der Tagung der Jährlichen Konferenz (JK) Schweiz-Frankreich der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) auf St. Chrischona bei Basel, die letzte Woche stattfand.

Der Konferenzausschuss arbeitete an einem Organigramm der EMK. Er stellt dazu in seinem schriftlichen Bericht fest: „Ein Versuch, ein Organigramm zu zeichnen, dessen Struktur einfach und klar ist und dies auch unter Einarbeitung vorhandener Wünsche und Vorstellungen bleibt, ist ein schwieriges Unterfangen.“ So präsentierte der Konferenzausschuss an der Tagung das Ergebnis seiner Arbeit, im Wissen darum, dass das Organigramm nie fertig wird und immer wartungsbedürftig bleibt.

Noch ist der "Grüne Ordner" im Umlauf. Das ist eine Sammlung von gedruckten Reglementen und Ordnungen von Kommissionen, Werken und Organen in der EMK. Der „Grüne Ordner“ soll überarbeitet werden, was sehr zeitaufwendig werden wird. Ob es einen neuen „Grünen Ordner“ geben wird oder ob eine elektronische Form, z.B. via Internet, gewählt werden wird, ist noch offen und soll durch Verantwortliche abgeklärt werden.

An der Generalkonferenz im letzten Jahr wurden acht Verfassungsänderungen beschlossen. Diese Verfassungsänderungen lagen nun an der Tagung zur Ratifizierung vor. Alle wurden von den Delegierten angenommen.


Quelle: Matthias Bünger / EMKNI

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