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EMKNI - 22.12.2006   Zurück zur Übersicht

Schweiz: Mehr Lohn ab 2007 in der Evangelisch-methodistischen Kirche in der Schweiz

Carla Holmes, Präsidentin des KirchenvorstandesAnlässlich der letzten Sitzung des Kirchenvorstandes der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) in der Schweiz wurde das Budget für 2007 beraten. Darin wurde beschlossen, die Gehältertabelle 2007 für Pfarrpersonen und die Gemeindemitarbeiter und Gemeindemitarbeiterinnen um 1,5 % anzuheben. Zusätzlich zu dieser Erhöhung wird ein genereller Stufenanstieg für die Pfarrerinnen und Pfarrer gewährt, was zu einem weiteren Anstieg der Lohnsumme um 1% führt. Carla Holmes, die Präsidentin des Kirchenvorstandes meint dazu: „Obwohl die Teuerung aktuell nicht so hoch ist, hat sich der Kirchenvorstand zu diesem Schritt entschlossen, unter anderem vor dem Hintergrund, dass letztes Jahr kein Teuerungsausgleich gewährt werden konnte.“ Dank höheren Beiträgen der Bezirke konnte dennoch ein ausgeglichenes Budget verabschiedet werden.

Das Lohnwesen der EMK in der Schweiz wird zentral geregelt. So kann gewährleistet werden, dass alle Pfarrerinnen und Pfarrer der EMK in der Schweiz den gleichen Lohn erhalten. Alle EMK-Gemeinden tragen damit solidarisch sämtliche Gehälter der von der EMK angestellten Pfarrpersonen. Das Lohnsystem der EMK besteht aus einem Barlohn, einer Dienstwohnung, aber auch aus einem Steuerausgleich.


Quelle: Carla Holmes, Präsidentin Kirchenvorstand

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