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EMKNI - 20.07.2006   Zurück zur Übersicht

USA: Methodisten schliessen sich der dringenden Bitte um Beendigung der Gewalt im Nahen Osten an

Mehrere in wichtigen Leitungsämtern tätige Mitglieder der weltweiten Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) missbilligen die jüngste Explosion der Gewalt im Nahen Osten und rufen nach einer internationalen Antwort.

Bischöfin Janice Riggle Huie, die in Houston ansässige Präsidentin des Bischofsrates der EMK, sagte: «Gemeinsam mit vielen anderen missbilligen wir die eskalierende Gewalt in Israel, im Gaza-Streifen und im Libanon. Wir bitten die beteiligten Parteien eindringlich, den Konflikt durch Verhandlungen zu lösen, damit ihm nicht noch mehr unschuldige Personen zum Opfer fallen. Wir schliessen uns auch jenen an, welche Präsident Bush eindringlich bitten, die Autorität und Macht seines Amtes einzusetzen, um – unterstützt von anderen Führungspersönlichkeiten - die beteiligten Parteien an den Verhandlungstisch zu bringen.»

Auch Pfarrer Larry Pickens, Vorsitzender der Kommission für christliche Einheit und interreligiöse Fragen der EMK, äusserte sich sehr besorgt zur Eskalation der Gewalt im Nahen Osten:

"Ich rufe besonders die Führungskräfte der US-Regierung und des UN-Sicherheitsrates auf eine konstruktive Rolle in der Lösung dieses Konflikts zu übernehmen."

Pfarrer R. Randy Day ruft ausserdem zur Fürbitte für alle betroffenen Menschen auf. Insbesondere aber auch für die Methodistischen Missionare und Partner, die sich im Nahen Osten befinden.

(=Zusammengefasste Übersetzung eines Berichts von Linda Bloom, des United Methodist News Services. Die vollständige Originalversion finden Sie: hier)



Quelle: Takano Fachstelle EMK

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