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EMKNI - 30.06.2006   Zurück zur Übersicht

Schweiz: Arbeitshilfe zu neuen Gemeinde-Modellen veröffentlicht

Anlässlich der Jährlichen Konferenz (Synode) in Winterthur vom 15. - 19. Juni 2006 wurde im Bericht der Distriktsvorsteherin und der Distriktsvorsteher neue Modelle für die Gemeinden der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) in der Schweiz und Frankreich vorgestellt. Der Bericht unter dem Titel „Kirche in Veränderungsprozessen“ weist darauf hin, dass sich die Situation und das Umfeld der Gemeinden in den letzten Jahren stark verändert haben. Im Bericht werden zwei Modelle vorgestellt, die der eigenen Gemeinde auf der Suche nach ihrer Zukunft die Richtung weisen sollen: Das Modell der Zentrumsgemeinde und der Basisgemeinde.

Im Bericht ist zu lesen: „Es geht nicht darum zu bewahren, ‚wie es schon immer war’. Auch die Frage: ‚Was dient uns als bestehende Gemeinde am Besten?’ kann nicht die Antwort geben. Ausgangspunkt für die Überlegungen muss die Frage sein: ‚Wozu sind wir da, was ist unser Auftrag?’ Daraus folgt die Frage ‚Wie wollen und können wir den Auftrag an diesem Ort am besten umsetzen?’ Damit wird deutlich, dass eine Gemeinde je nach Situation ihr ganz besonderes Profil bekommt.“

Zur Umsetzung dieses Berichtes in den Bezirken der EMK ist eine Arbeitshilfe der „Fachstelle Bildung und Beratung“ ausgearbeitet worden. Diese Arbeitshilfe hat zum Ziel, dass ein Bezirksvorstand einen Gemeindetag oder Gemeindeabende zum Thema „Wie soll unsere EMK-Gemeinde in Zukunft aussehen“ selber gestalten oder für die Moderation eine der Beauftragten der Fachstelle Bildung und Beratung beiziehen kann. Sowohl der Bericht als auch die Arbeitshilfe sind in deutscher und französischer Sprache auf dem Internet unter folgender Adresse verfügbar: http://ch.umc-europe.org/direkt/arbeitshilfe_dv_bericht_2006.html.


Quelle: Kabinett der EMK

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