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EMKNI - 19.09.2006   Zurück zur Übersicht

Schweiz: Neue Anstellungen im Kommunikationsbereich

Barbara Streit-Stettler ist die neue Kommunikationsbeauftragte der EMK SchweizDer Medienausschuss der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) hat an der letzten Sitzung einen neuen Hauptredaktor für die Kirchen-Zeitschrift „Kirche + Welt“ und eine neue Kommunikationsbeauftragte gewählt.

An der Jährlichen Konferenz im Juni dieses Jahres wurde über die neuen Kommunikationsmassnahmen in der EMK informiert. Dazu gehört auch eine Neuausrichtung der Zeitschrift „Kirche + Welt“. Diese wird ab 2007 neu allen Mitgliedern und Freunden kostenlos direkt zugestellt und erscheint neu monatlich (vgl. EMKNI-Meldung vom 18.8.2006). Die Stelle des Hauptredaktors wurde ausgeschrieben und konnte nun mit Sigmar Friedrich, Frauenfeld besetzt werden. Sigmar Friedrich ist Pfarrer der EMK und hat sein Theologiestudium am Theologischen Seminar in Reutlingen absolviert und betreute die Gemeinden in St. Gallen, Herisau/Urnäsch/Degersheim und Frauenfeld/Weinfelden. Er absolviert zurzeit die Medienschule in St. Gallen zur Vorbereitung auf sein neues Amt, das er teilzeitlich ab dem 1. November 2006 ausüben wird. Sigmar Friedrich ist verheiratet mit Maja Friedrich-Buser und hat zwei Kinder im Alter von zwölf und fünf Jahren.

Gleichzeitig wurde mit Barbara Streit-Stettler eine neue Kommunikationsbeauftragte gewählt. Sie wohnt in Bern und war bisher als Geschäftsführerin der EVP des Kantons Bern und als Adjunktin der EVP/EDU-Fraktion im Nationalrat tätig. Sie ist verheiratet und Mutter zweier Kinder. Sie war in verschiedenen Zeitschriften als Journalistin oder Redaktorin tätig (SVEA-Nachrichten, idea Schweiz, Akzente) und war redaktionelle Mitarbeiterin auf der Informations- und Publikationsstelle der Vereinigten Bibelgruppen (VBG). Sie wird ihr neues Amt auf den 1. April 2007 antreten.

Der Medienausschuss der EMK schätzt sich glücklich mit diesen beiden Personen zwei ausgewiesene Fachkräfte engagieren zu können. Es wurde bewusst darauf geachtet, zwei unterschiedliche Anstellungen machen zu können. So ergänzen sich die beiden Personen nicht nur in der Frage ihres Geschlechtes, sondern auch in ihrer kirchlichen Herkunft und in ihrem jeweiligen Fachbereich.


Quelle: Markus Bach, Vorsitzender Medienausschuss EMK Schweiz

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