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EMKNI - 04.06.2007   Zurück zur Übersicht

Deutschland: Ostdeutsche EMK-Konferenz betet für Heiligendamm

[Credits] An der Ostdeutschen Jährlichen Konferenz der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK), die vergangene Woche in Zwickau stattfand, bestimmten nebst den üblichen Traktanden einer Jahresversammlung die Gottesdienste das Konferenzgeschehen. Dabei wurde auch mehrere Male für den G8-Gipfel in Heiligendamm an der Ostsee gebetet, der diese Woche beginnt.

„Was willst du, dass ich dir tun soll? - Gottes Wille und unsere Entscheidung“ lautete das Thema der fünftägigen Konferenz im Osten Deutschlands. Titelgeschichte und damit roter Faden der Jahresversammlung war der blinde Bartimäus, der Heilung von Jesus erfuhr und ihm nachfolgte. Rund 250 Delegierte aus den Gemeinden, Pastorinnen und Pastoren sowie internationale Gäste nahmen an der Konferenz unter der Leitung von Bischöfin Rosemarie Wenner (Frankfurt/Main) teil. Den Schlusspunkt bildete ein grosses Kirchenfest am Sonntag, das rund 2000 evangelisch-methodistische Christen nach Zwickau führte. In diesem Rahmen wurden unter anderem zwei Missionare aus dem Konferenzgebiet nach Mosambik ausgesendet.

Das Gebiet der Ostdeutschen Jährlichen Konferenz der EMK erstreckt sich zwischen Dessau und Plauen sowie Erfurt und Zittau. Dazu gehören insgesamt 65 Gemeindebezirke mit rund 16'000 Kirchengliedern und Kirchenangehörigen. In Deutschland umfasst die EMK insgesamt 64'000 Mitglieder.


Quelle: Barbara Streit-Stettler

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