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EMKNI - 13.06.2007   Zurück zur Übersicht

Bischöfin Rosemarie Wenner am Deutschen Evangelischen Kirchentag

[Credits] Am Samstag, 9. Juni 2007, hielt Rosemarie Wenner, die Bischöfin der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) in Deutschland, im Rahmen des Deutschen Evangelischen Kirchentages in Köln eine Bibelarbeit über Apostelgeschichte 17, 16-34.

In einem kurzen Kommentar dazu schreibt sie: «Das antike Athen ist längst ein Kulturdenkmal, die Rede, die Paulus im 1. Jahrhundert nach Christus auf dem Areopag hielt, hat immer noch Aktualität. Sie fordert die Christenheit im 21. Jahrhundert auf, sich dem Dialog zu stellen mit Menschen, die eine andere Weltanschauung vertreten. Der Dialog ist getragen von Interesse an dem Denken und Glauben des Gegenübers und von Respekt, der darin begründet ist, dass alle Menschen Gottes geliebte Geschöpfe sind. Dialog schließt das Glaubenszeugnis ein: Die befreiende Botschaft, dass Gott in Christus Heil schenkt, gilt es zu bezeugen. Jesus Christus wird die letzte Instanz sein, vor der Menschen sich zu verantworten haben. Wer das glaubt, wird für Gerechtigkeit auf dieser Welt eintreten. Das Zeugnis des christlichen Glaubens fordert zur Antwort heraus. Das gilt im 21. Jahrhundert genauso wie im 1. Jahrhundert nach Christus.»

Die Bibelarbeit steht auf http://www.emk.de/070610_bibelarbeit_kirchentag.html, der Homepage der EMK in Deutschland, zum Download bereit.


Quelle: EMK Deutschland

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