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EMKNI - 26.11.2007   Zurück zur Übersicht

Schweiz: EMK-Pfarrerinnen und -Pfarrer erhalten Lohnerhöhung

An seiner letzten Sitzung hat der Kirchenvorstand der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) in der Schweiz hauptsächlich das Budget 2008 diskutiert. Dabei beschloss das Gremium unter anderem eine Lohnerhöhung von zwei Prozent für die 115 Angestellten der EMK. Im Lohnanstieg sind ein Prozent Teuerungsausgleich eingerechnet. Ein weiteres Prozent ist für den alljährlich vorgesehenen Stufenanstieg reserviert. Das Budget 2008 rechnet mit Einnahmen und Ausgaben von rund 9,2 Mio. Franken und weist ein Defizit von 31'000 Franken aus.

Weiter hat der Kirchenvorstand verschiedene Bauvorhaben verabschiedet. In Solothurn sollen die kirchlichen Räume für rund 2,3 Mio. Franken umgebaut und erweitert werden. Nun wurde vorerst einem Vorprojekt zugestimmt. Der Jährlichen Konferenz soll Ende Juni 2007 ein ausgearbeitetes Baugesuch vorgelegt werden.

Ein Bauprojekt für 480'000 Franken genehmigte der Kirchenvorstand zugunsten des Bezirks Frutigen-Adelboden. Damit kann die Steinkapelle in Achseten zwischen Frutigen und Adelboden umgebaut und erweitert werden.

In Heiligenschwendi oberhalb von Thun teilt sich die EMK eine Kapelle mit der Evangelisch-reformierten Kirche. Die Kapelle soll mit einer neuen Wärmeerzeugung (Erdsonde-Wärmepumpe), neuen Stühlen und einer Akustikanlage versehen werden. Der Kirchenvorstand genehmigte dafür das eingereichte Baugesuch von 180'000 Franken.

Die EMK ist als schweizweiter Verein organisiert. Der Kirchenvorstand unter der Leitung von Carla Holmes ist vorwiegend für finanzielle und bauliche Fragen der EMK Schweiz zuständig. Demgegenüber befasst sich das fünfköpfige Kabinett unter dem Vorsitz von Bischof Patrick Streiff hauptsächlich mit dem personellen Management.


Quelle: Markus Bach / Barbara Streit-Stettler

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