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EMKNI - 17.09.2007   Zurück zur Übersicht

Schweiz: Neun EMK-Pfarrer mit neuem Arbeitsfeld

Neun Pfarrer haben innerhalb der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) in der Schweiz nach der Sommerpause eine neue Stelle angetreten. Sie hatten ihre neue Dienstzuweisung vom Bischof an der jährlichen Konferenz im Juni in Zofingen erhalten. Max Huber tritt in Kloten die Nachfolge von Martin Streit an, der neu das Amt des Distriktsvorstehers in der Nordwestschweiz inne hat (s. EMK News vom 28. August 2007). Walter Wilhelm, Vorgänger von Martin Streit, übernimmt die Aufgaben im Bezirk Birsfelden und Basel-Bethesda, Urs Rickenbacher erhält die Dienstzuweisung nach Solothurn. Jürg Eschbach ist neu teilzeitlich in der Region Oberaargau tätig. Fred Schulze wird gemeinsam mit Robert Budry die Bezirke Turbenthal und Wetzikon begleiten. In Frauenfeld ist neu Stephan Koch zuständig. Heinz Bähler tritt eine Pfarrstelle in Affoltern a.A. an (s. EMK News vom 23. Juli 2007). Die französischsprachige Gemeinde in Genf übernimmt Marc Barthélémy. In St-Imier wird Hocine Kaci Amer Nachfolger von Jürg Schorro, der die Leitung des Altersheim Abendfrieden in Kreuzlingen übernommen hatte. Leider konnten nicht alle Pfarrstellen besetzt werden. Pensionierte Pfarrer werden vorläufig die Lücken in Zofingen (s. EMK News vom 24. August 2007) und in der Region Oberaargau ausfüllen.

An der jährlichen Konferenz, die in der Regel im Juni stattfindet, weist der Bischof jedem Pfarrer und jeder Pfarrerin das Arbeitsfeld für das kommende Jahr zu. Wird eine Pfarrperson an eine andere Stelle versetzt, gehen dieser neuen „Dienstzuweisung“ sorgfältige und monatelange Abklärungen über die Entwicklung, Bedürfnisse, Besonderheiten und die missionarischen Möglichkeiten der Arbeitsfelder einerseits und die Gaben, Erfahrungen und Erwartungen der Pfarrpersonen und ihrer Familien andererseits voraus. In diesen Prozess werden sowohl die Pfarrperson mit ihrer Familie, als auch die bisherige und die neue Gemeinde einbezogen. Federführend sind dabei die vier Distriktsvorsteher und der Bischof, die zusammen das Kabinett bilden und für das Personalmanagement innerhalb der EMK zuständig sind.


Quelle: Barbara Streit-Stettler, Kommunikationsbeauftragte der EMK in der Schweiz

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