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EMKNI - 26.06.2008   Zurück zur Übersicht

Die Kirche soll in der Öffentlichkeit einheitlich und wieder erkennbar sein

Die neue Homepage der EMK ist aufgeschaltetDer Bericht des Medienausschusses weist auf verschiedene Medienbereiche in der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) hin. So stellt der Bericht fest, dass „Kirche und Welt“, die Zeitschrift der EMK immer mehr zur Visitenkarte der Kirche wird, die gerne anderen Personen in die Hand gedrückt wird. Erstmals präsentierte Markus Bach vom Ausschuss für Medien- und Öffentlichkeitsarbeit das neu gestaltete Corporate Design der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK).

Hinter dem neuen Corporate Design (CD) der Kirche steht das Ziel, in der Öffentlichkeit als EMK einheitlich und wieder erkennbar aufzutreten. Das bisherige Logo mit Kreuz und Weltkugel wird weiterhin verwendet, wird aber mit dem weltweiten Logo mit Kreuz und Flamme ergänzt. Das neue Corporate Design soll Schritt für Schritt das Erscheinungsbild der gesamten EMK in der Öffentlichkeit prägen. Auch alle Gemeindebezirke sind eingeladen, es zu übernehmen, wozu entsprechende Hilfsmittel zur Verfügung stehen.

Neu gestaltet wurde auch die Homepage der EMK Schweiz. Sie orientiert sich ganz an den Bedürfnissen von Menschen, die die EMK noch nicht kennen und als Interessierte Informationen über die Kirche suchen. Vertrautes wie die EMK-News oder den Veranstaltungskalender findet man weiterhin. Neu entsteht beispielsweise auch eine Schweizerkarte, die über entsprechende Verknüpfungen direkt zu den Gemeindebezirken führt. Der bewegte Würfel mit dem EMK-Profil auf der Startseite lädt zu näherem Hinsehen ein. Ein Suchfeld hilft, schnell bestimmte Informationen zu finden. Methodistische Zitate lassen etwas von den Erfahrungen unserer Kirche spüren. Seit dem 25. Juni 2008 gelangt man unter der Adresse www.emk-schweiz.ch auf die neue Seite. Sie soll baldmöglichst auch in die französische und englische Sprache übersetzt werden. Darüber hinaus ist der Wunsch nach einer spanischen und portugiesischen Übersetzung vorhanden.


Quelle: Stefan Zürcher

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